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	<description>Entwicklernotizen zu Google Android</description>
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		<title>Mit der Wordpress App erstellt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Text wurde direkt im Handy eingetippt. F&#252;r kurze Artikel ist das eine gute M&#246;glichkeit, von unterwegs topaktuelle Neuigkeiten zu ver&#246;ffentlichen.
Die App erlaubt auch das Bearbeiten von Kommentaren und das Hochladen von Bildern .
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text wurde direkt im Handy eingetippt. F&#252;r kurze Artikel ist das eine gute M&#246;glichkeit, von unterwegs topaktuelle Neuigkeiten zu ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Die App erlaubt auch das Bearbeiten von Kommentaren und das Hochladen von Bildern .</p>
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		<title>Tethering eines Windows PCs mit EasyTether funktioniert</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die App EasyTether verbindet einen Windows PC über USB-Kabel und Android-Handy mit dem Internet. Dazu muss  ein Treiber von http://www.mobile-stream.com/ heruntergeladen und auf dem PC installiert werden. Wenn das Android-Handy über USB-Kabel an den PC angeschlossen wird, stellt die App automatisch die Verbindung zum Internet her (wenn das in den Einstellungen so konfiguriert ist). Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die App <strong>EasyTether</strong> verbindet einen Windows PC über USB-Kabel und Android-Handy mit dem Internet. Dazu muss <span id="more-23"></span> ein Treiber von <a title="http://www.mobile-stream.com/" href="http://www.mobile-stream.com/" target="_blank">http://www.mobile-stream.com/</a> heruntergeladen und auf dem PC installiert werden. Wenn das Android-Handy über USB-Kabel an den PC angeschlossen wird, stellt die App automatisch die Verbindung zum Internet her (wenn das in den Einstellungen so konfiguriert ist). Das kann natürlich sehr schnell zu hohen Kosten führen. Nur mit einer mobilen Internet-Flatrate oder dem 1-GB-Paket von Simyo ist das bezahlbar.</p>
<p>Und es funktioniert!</p>
<p>Die kostenlose App hat die Einschränkung, dass https-Verbindungen (also Banking, email, usw.) nicht immer funktionieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Mit der App &#8220;Network Monitor&#8221; lässt sich gut beobachten, mit welcher Geschwindigkeit, die Daten aus dem Internet geladen werden.</p>
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		<title>Tethering Ubuntu über Android Handy gescheitert</title>
		<link>http://devandroid.de/2010/04/tethering-ubuntu-uber-android-handy-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn schon auf  Wohnmobiltour, dann auch mobil ins Internet&#8221; hatte ich mir vorgenommen. E-Mails lesen, in google stöbern, twittern und einige Webseiten lesen &#8211; das geht  auch direkt auf dem HTC Magic. Schöner wäre es aber, mit dem Asus Netbook über das Android Handy ins Internet gehen zu können. Das heißt neuerdings &#8220;tethering&#8221;: also einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn schon auf  Wohnmobiltour, dann auch mobil ins Internet&#8221; hatte ich mir vorgenommen. E-Mails lesen, in google stöbern, twittern und einige Webseiten lesen &#8211; das geht  auch direkt auf dem HTC Magic. Schöner wäre es aber, mit dem Asus Netbook<span id="more-19"></span> über das Android Handy ins Internet gehen zu können. Das heißt neuerdings &#8220;tethering&#8221;: also einen PC übers Handy an die (Internet-)Leine legen.</p>
<p>Auf dem Netzbook war ein frisches Ubuntu installiert und ich dachte,  im Android Market würde ich eine App finden, mit der ich über WLAN, Bluetooth oder USB ins Internet kommen würde. Das war &#8211; wie sich schnell herausstellte &#8211; zu optimistisch gedacht. Es gibt zwar Apps, die das Handy zum WLAN-Hotspot machen &#8211; aber nur wenn das Handy &#8220;gerooted&#8221; wurde &#8211; also ein manipuliertes Android-System installiert ist. Es gibt auch Apps, die über Bluetooth tethern &#8211; aber nur ab Android 2.0. Und es gibt Apps, die das Handy über USB ankoppeln &#8211; aber nur wenn ein spezieller Treiber (für Windows) installiert wurde.</p>
<p>Alle Lösungen waren also knapp daneben. Blieb nur das Surfen direkt auf dem Magic.</p>
<p>Das Tethern über USB eines Windows-PCs werde ich als nächstes probieren.</p>
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		<title>Wieder auf Wohnmobiltour mit dem HTC Magic</title>
		<link>http://devandroid.de/2010/04/wieder-auf-wohnmobiltour-mit-dem-htc-magic/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mittwoch ( 7. April) bis Samstag war das Android-Handy wieder heftig im Einsatz. Wie letztes Mal hatte ich mir ein Simyo-Gigabyte spendiert um unterwegs uneingeschränkt surfen zu können. In den vier Tagen habe ich  ca. 30 MB &#8220;verbraucht&#8221; &#8211; hauptsächlich um die Kartendaten für My Tracks herunterzuladen. Beim Wandern in der Rhön ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mittwoch ( 7. April) bis Samstag war das Android-Handy wieder heftig im Einsatz. Wie letztes Mal hatte ich mir ein Simyo-Gigabyte spendiert um unterwegs uneingeschränkt surfen zu können. In den vier Tagen habe ich <span id="more-16"></span> ca. 30 MB &#8220;verbraucht&#8221; &#8211; hauptsächlich um die Kartendaten für <strong>My Tracks</strong> herunterzuladen. Beim Wandern in der Rhön ist es schon hilfreich, wenn man nachsehen kann, wie weit es noch ist bis zurück  zum Startpunkt der Wanderung. Ein pfiffiges Detail in My Tracks ist der Pfeil, der die eigene Position auf der Karte markiert: er zeigt auf der Karte immer in die Richtung, in die auch das Handy zeigt. So läßt sich auch schon mal ein Querfeldein-Abkürzung anpeilen.</p>
<p>Einige Nachteile sind auch diesmal wieder unangenehm aufgefallen. Mit der App <strong>Network Monitor</strong> habe ich ab und zu verfolgt, mit welcher Datenrate die Seiten aus dem Internet geladen werden. Das war sehr ernüchternd. Wenn überhaupt mal wieder ein paar Bytes ankamen, dann meist mit weniger als 1 KB/S, die maximale Rate die kurz erreicht wurde, war 20 KB/S. Eine konstante Übertragung einer angeforderten Seite über mehrere Sekunden habe ich nicht ein einziges Mal beobachten können.  Das war &#8211; wie gesagt &#8211; in der Rhön in der Nähe des Würzburger Hauses wo die Signalstärke 3 von 4 Balken anzeigte.</p>
<p>Eine besondere Überraschung gab es am Samstag Morgen. Ich hatte am Abend einige Bilder per Email losgeschickt und dachte sie würden in 8 Stunden &#8211; also bis zum Frühstück &#8211; wohl gesendet sein. Sie waren aber nicht im Ordner &#8220;Gesendet&#8221; zu finden sondern alle noch im Ordner &#8220;Postausgang&#8221;. Nach einigem Herumprobieren stellte ich fest, dass das Handy gar keine Netzverbindung mehr hatte. Telefonieren ging noch, aber auch nach einem Reboot kam die Fehlermeldung &#8220;Keine Datenverbindung&#8221; (oder so ähnlich) sobald ich in Browser eine Seite anwählte.</p>
<p>Ich überlegte, wo ich denn die Datenverbindung kaputtkonfiguriert haben könnte &#8211; aber mir fiel keine Einstellung ein. Schließlich verdächtigte ich die neu installierten Apps &#8220;Network Monitor&#8221; und &#8220;Netmonitor&#8221;. Ein Beenden der Prozesse half aber auch nichts. Glücklicherweise hatte ich mein Reserve-Handy dabei, ein altes Nokia 6630. Auch hier ließen sich keine Internetseiten laden. Jetzt hatte das Simyo-Netz den Schwarzen Peter. Als ich nach ein paar Kilometern Fahrt wieder in den &#8220;Gesendet&#8221;-Ordner schaute, waren alle Emails versendet. Die nächste Funkzelle konnte also wieder mit IP-Daten umgehen.</p>
<p>Und die &#8220;Lesson Learned&#8221; ist: auch in den Basisstationen läuft Software, die sich mal &#8220;verabschieden&#8221; kann. Hoffentlich booten die Stationen regelmäßig, sonst werden nachfolgende Reisende auch keine Freude mit dem mobilen Internetzugang haben.</p>
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		<title>Erste Erfahrungen mit HTC Magic</title>
		<link>http://devandroid.de/2009/08/erste-erfahrungen-mit-htc-magic/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC Magic]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt mein HTC Magic auf einer Wohnmobil Tour ausgiebig testen können und dabei zeigten sich neben einigen Stärken auch die ersten Schwächen.
Problem Nummer Eins ist wie erwartet die Laufzeit des Akkus. Wenn auf einer Wanderung GPS eingeschaltet ist, um den Weg zu &#8220;tracken&#8221;, kann man fast zusehen, wie die Prozentangabe des Ladestatus abnimmt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt mein HTC Magic auf einer Wohnmobil Tour ausgiebig testen können und dabei zeigten sich neben einigen Stärken auch die ersten Schwächen.</p>
<p>Problem Nummer Eins ist wie erwartet <span id="more-3"></span>die Laufzeit des Akkus. Wenn auf einer Wanderung GPS eingeschaltet ist, um den Weg zu &#8220;tracken&#8221;, kann man fast zusehen, wie die Prozentangabe des Ladestatus abnimmt. Es gibt mehrere Trackeranwendungen im Android Market. <strong>GPS Tracks</strong> will die aktuelle Position möglichst über Internet zu seinem Server schicken, was zusätzlich Strom verbraucht. <strong>My Tracks</strong> fragt erst am Ende, ob die Daten zu Google Maps geschickt werden sollen, oder ob lokal auf SD-Karte gespeichert werden soll.</p>
<p>Glücklicherweise kann das Magic über USB-Kabel aufgeladen werden, so dass mein 12Volt-USB-Adapter bei jeder Gelegenheit den Akku wieder aufladen konnte. Ohne diese Möglichkeit wäre schon nach einem Tag Schluss gewesen.</p>
<p>Zweite Schwachstelle &#8211; aus meiner Sicht &#8211; ist die Kamera. Dass kein Fotolicht wie bei den Samsungs eingebaut ist, wusste ich ja. Der Autofokus und die Auslösezeit ist für Schnappschüsse zu langsam. Zum Scannen von Barcodes und für Motive, die Still halten reicht es aber.</p>
<p>Sieben Tage kräftige Nutzung von Google Maps, Market, Email und Internetrecherche mit Browser und Wapedia brauchten ca. 60MB. Das zeigt jedenfalls <strong>3G Watchdog</strong> an. Damit ist mein Simyo 1GB-Datenpaket für 9,95 EUR gerade mal zu 6% ausgenutzt. Immerhin hat sich das Paket schon gelohnt: mit dem 24Cent/MB Standardtarif hätte ich 14 Euro gezahlt.</p>
<p>Was das Nachladen von Google Maps Daten und das Surfen in freier Natur angeht, ist Geduld angesagt &#8211; jedenfalls mit Simyo in der Rhön. Meist wurde als Übertragungsrate &#8220;G&#8221; wie GPRS angezeigt, in der Nähe des Kreuzbergs mit seinen Sendeantennen war auch mal &#8220;E&#8221; wie EDGE möglich. 3G für UMTS ist mir nirgends begegnet.</p>
<p>Das dritte Problem ist also die Internetanbindung, sobald man die Ballungsgebiete verlässt. Google Maps zum Wandern zu benutzen macht deshalb nur Spaß, wenn man sich sowieso mal eine Pause gönnen will. Es dauert einfach zu lange, bis die Kartenabschnitte heruntergeladen sind.</p>
<p>Eine vierte Schwäche ist mir gerade vorhin aufgefallen: Auf den Kompass kann man sich nicht verlassen! Ich hatte My Tracks aktiviert um meinen Weg mit unserem Hund aufzuzeichnen und zwischendurch mit <strong>GPS Status</strong> den Kompass angezeigt. Da ich in meiner näheren Umgebung weiß wo Norden ist, wurde ich misstrauisch. Ich drehte also das Handy langsam um seine senkrechte Achse und stellte fest, dass die Kompassnadel nicht immer nach norden ausgerichtet blieb, sondern sich mit dem Handy mitdrehte. Ich versuchte noch eine andere Kompass-Anwendung und auch hier zeigte sich dieser Effekt.</p>
<p>Zuhause angekommen, versuchte ich mit dem Programm <strong>Accelerometer xyz Values </strong>mehr Anhaltspunkte zu sammeln. Drehung um Längs- und Querachse waren OK, um die senkrechte Achse war falsch. Danach startete ich noch einmal den <strong>GPS Status</strong> Kompass und diesmal zeigte die Nadel konstant in die richtige Richtung. Es scheint also ein Initialisierungsproblem zu sein.</p>
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